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Die Rasse Limousin

Die Rasse stammt aus gleichnamiger Region des Zentralmassives in Frankreich.

 
1886 wurde in Frankreich das erste Herdbuch gegründet. Damals wurde die Rasse auf Zugleistung und Mastfähigkeit gezüchtet. Heute dient es als reines Fleischrind. Von diesem Ursprungsgebiet hat sich in Reinzucht und für Gebrauchskreuzungen die Rasse über ganz Frankreich verbreitet. Damit wuchs auch das weltweite Interesse an dem Limousin-Rind. Besonders stark ist es in Nordamerika vertreten, aber auch in den Ländern Südamerikas sowie in allen europäischen Ländern.
Limousinrinder
Limousinrinder
 

Rassetypische Merkmale

Limousinrind mit Kalb
Wesentliche Rasse-Merkmale sind eine hohe Schlachtausbeute, gute Fleischqualität, geringe Neigung zur Verfettung, leichte Abkalbung und Anspruchslosigkeit. Die Rasse Limousin ist dort zu empfehlen, wo bei weniger günstigen Futterverhältnissen mit einem geringen Aufwand an Überwachung speziell bei der Abkalbung und Mutterkuhhaltung Zucht betrieben werden soll. Die Rasse hat ein rotes bis weizenfarbiges Fell mit charakteristischen Aufhellungen an Augen, Flotzmaul und Füßen.
 

Breeding

Limousin
Die Zucht der Limousin-Fleischrinder begann in Deutschland im Jahre 1975 und steigt von Jahr zu Jahr in seiner Beliebtheit. Absicht der deutschen Limousinzüchter ist es, ein Rind zu züchten, das im Rahmen etwas größer ist als das durchschnittliche Rind im Ursprungsgebiet. Mit dieser Zielsetzung sollen tägliche Zunahmen von 1100 bis 1300 Gramm in der Jungbullenmast erreicht werden. Die Eigenschaft der Leichtkalbigkeit soll dabei voll erhalten bleiben. Daneben sind Bullen mit ausgeprägten Fleischpartien für Kreuzungen und Milchrassen ausgezeichnet geeignet.